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 Ahrenshoop und Wustrow

                     

 


 

 

Das pommersche Ostseebad Ahrenshoop / Darß (etwa 800 Einwohner) liegt idyllisch zwischen der Ostsee und dem Bodden und inspiriert schon seit mehr als 100 Jahren die Landschaftsmaler. Die Gründung der Ahrenshooper Malerkolonie war für die Herausbildung des Ortes von großer Bedeutung. Ahrenshoop ist der westlichste Ort Pommerns auf dem Darß. Der im Ort liegende Grenzweg markiert die Grenze zu Mecklenburg. Westlich dieses Weges beginnt das Fischland. Die Ortsteile Althagen und Niehagen gehören bereits zum Fischland. Erreichbar ist Ahrenshoop von Barth aus über die Meiningenbrücke und von Ribnitz aus über das Fischland.

Die Tür der "Blauen Scheune"

Links vom "Grenzweg" liegt Mecklenburg, rechts Pommern

Der Weststrand bei Ahrenshoop

Der Kunstkaten oder die blaue Scheune

Die Seebrücke in Wustrow

Am Strand von Ahrenshoop

Blick auf die Kirche von Wustrow

Vom Kirchturm aus sieht man diese für den Darß und das Fischland typischen Häuser


Ein Haus auf dem Fischland

Das Ostseebad Wustrow  hat etwa 1300 Einwohner. Der Ort liegt auf dem Fischland zwischen der Ostsee und dem Saaler Bodden und gehört damit zu Mecklenburg. Die in den Jahren 1870 bis 73 errichtet Kirche bietet einen hervorragenden Rundblick über den Ort und die Umgebung. Früher diente der Kirchturm auch als Seezeichen und als Übungsobjekt für die Seefahrtsschüler (Navigationsübungen). Bereits im Jahre 1846 war in Wustrow die „Großherzogliche Mecklenburgische Navigationsschule“ gegründet worden. Später wurde sie in Seefahrtsschule umbenannt und 1969 zur „Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde-Wustrow“ ausgebaut, der ersten zivilen Hochschule für Schiffsoffiziere und Kapitäne im deutschsprachigen Raum. Leider wurde sie nach der Wiedervereinigung geschlossen (es gab ja im Westen eine Seefahrtsschule, die im Osten wurde nun nicht mehr benötigt, die Gebäude verfielen).

 
   

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