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Pommersches Heimatlied ( von
Martha Müller-Grählert, Zingst): “Wo de Ostseewellen trecken an den Strand, wo
de gele Ginster bleugt in’n Dünensand, wo de Möven schriegen grell in’t
Stormgebraus, da is mine Heimat, da bin ick to Hus.”
Die Halbinsel Darß - mit dem Ostseebad Prerow - setzt sich nach
Osten als Halbinsel Zingst (Ostseebad Zingst) fort. Im Westen ist der Darß durch
eine 14 km lange Nehrung, das Fischland (Ostseebäder: Ahrenshoop, Dierhagen und
Wustrow) , mit dem Festland verbunden. Der kilometerlange Weststrand zwischen
Ahrenshoop und dem Leuchtturm am Darßer Ort ist wildromantisch, weil
naturbelassen. Hier gibt es keinen Trubel und keine Konventionen. Man kommt
hierher nur mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit der Pferdekutsche. Sehenswert sind
auch die Orte Born und Wieck.
Der "wilde" Weststrand auf dem Darß
Der Kunstkaten oder die "blaue Scheune" in Ahrenshoop
Der Leuchtturm am Darßer Ort Noch einmal der "wilde Weststrand"
Zum Leuchtturm am Darßer Ort kommt man sehr gut mit dem Fahrrad.
Hier gibt es keine Straßen, keine Strandkörbe und keinen Trubel. Der Strand ist "naturbelassen". Wer ihn besuchen will, muss zu Fuß, mit dem Rad oder der Pferdekutsche kommen
Hier wurde schon in DDR-Zeiten mit Kunst gehandelt. Auch heute ist die blaue Scheune eine gute Adresse für Kunstfreunde Bis zum Leuchtturm kommt man von Prerow aus mit der Pferdekutsche. Die große Zahl der hier abgestellten Fahrräder zeugt jedoch davon, dass viele Touristen den Weg durch den Wald auch mit eigener Muskelkraft schaffen.
Der "wilde" Weststrand auf dem Darß
Hier gibt es keine Straßen, keine Strandkörbe und keinen Trubel. Der Strand ist "naturbelassen". Wer ihn besuchen will, muss zu Fuß, mit dem Rad oder der Pferdekutsche kommen
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