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Manntje, Manntje Timpe, Te,
Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Isebill will nich so, as ick wol will.
Aus dem pommerschen Märchen “Vom Fischer un syner Fru” aufgeschrieben vom
Wolgaster Maler Philipp Otto Runge für die Gebrüder Grimm.
Wolgast, entstanden als wendischer Burg- und
Marktflecken, erhielt im Jahre 1257 Stadtrechte. Bis 1625 residierte hier der
Herzog von Pommern-Wolgast. Nach dem Dreißigjährigen Krieg fiel die Stadt an
Schweden, ab 1815 gehörte sie zu Preußen (Provinz Pommern).
Heute gehört sie zu Mecklenburg-Vorpommern. Größter Betrieb ist die Peenewerft. Die Stadt bildet ein Tor zu Insel Usedom.

Die alte Hansestadt Wolgast hat
seit 1257 Stadtrechte. Auf dem Bild: Die Stadt mit der spätgotischen Petrikirche
(aus Richtung NO von der Peene aus aufgenommen).
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Blick vom Kirchturm
auf Wolgast, die Peenebrücke und die Insel Usedom |
Blick auf Wolgast von der Insel
Usedom aus. Die rechts im Bild erkennbare Peenebrücke ermöglicht die
Durchfahrt relativ großer Schiffe, die auf der Peenewerft gebaut werden. Zudem ist sie
mit Schienen für die Eisenbahn versehen |
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Die Straßen- und
Eisenbahnbrücke über die Peene. In regelmäßigen Abständen wird die
Brücke für den Schiffsverkehr geöffnet. Lange Staus auf der Straße
sind nicht selten die Folge. |
Blick auf den Wolgaster Markt
mit dem Rathaus. Im Hintergrund: Die Schlossinsel und der Peenestrom (Richtung Peenemünde / Ostsee).
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"Brückenblick" |
Der Brunnen vor dem
alten Rathaus |
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Das alte Rathaus |
Die Petrikirche ist
Begräbnisstätte der Herzöge von Pommern-Wolgast |
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Im Museumshafen liegt
diese alte Fähre, die früher Wolgast mit der Insel Usedom verbunden
hatte |
Die Schlossinsel lädt
mit ihren gastronomischen Einrichtungen zum Verweilen ein |
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Die Peenewerft ist der größte Betrieb der Stadt |
Dieser Speicher
brannte im Mai 2006 ab. Foto: Graupner, Eggesin
Alle anderen Fotos: Erwin Rosenthal |
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Die
Peene, der "Amazonas des Nordens"
Usedom
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